Heute auf den Tag genau wird mein Guylaine Reiserad 33 Jahre alt. Zeit genug, um einen fundierten Erfahrungsbericht geben zu können:
Bis auf den Lenker und den Bremsgriffen ist es noch im Originalzustand. Ich habe mit dem Rad einige Länder bereist. Dabei musste es den Wind an der irischen Küste sowie Steigungen und Abfahrten in den Alpen ertragen. Zuletzt war ich im Piemont in Italien. Sehr hügelig, aber mit dem 3fach Bio-Pace Kettenblatt ist das Rad für Anstiege gut gerüstet. Und durch den etwas längeren Radstand sind auch schnelle Abfahrten kein Problem.
Die Shimano XT Schaltung schaltet noch immer einwandfrei und auch die Laufräder mit 600er Naben (heute Ultegra) sowie das Tretlager laufen noch wie am ersten Tag. Dank damaliger Pulverbeschichtung hat auch der Lack nur wenige Blessuren.
Jedesmal, wenn ich mit dem Rad auf Reisen gehe, stelle ich fest, wie gut es passt und wie gut es läuft, sowohl mit als auch ohne Gepäck. Ich habe das Rad 1990 als Student gekauft und habe bis heute keinen einzigen Euro bzw. keine DM bereut.
Obwohl ich weitere Räder besitze, die auch für Radreisen geeignet sind, ist das Guylaine immer die erste Wahl. Ich bin gespannt, wohin es mich bis zu seinem 50. Geburtstag noch begleiten wird.
Referenzen
Was unsere Kunden über ihre GUYLAINE Räder sagen.
Vor 33 Jahren erwarb ich nach dem Tipp eines Freundes ein Guylaine-Reiserad und erweiterte damit ganz erheblich meinen Aktionsradius per Muskelkraft. Das Guylaine brachte mich bis nach Skandinavien, Lissabon und Sizilien, auf den Mont Ventoux und mehrfach über die Alpen.
Trotz zehntausender Kilometer wechselte ich bislang nur Verschleißteile, aber weder die Lager noch den Ledersattel: ein stets zuverlässiges Gefährt.
Und wenn ich möchte, baue ich im Sommer Schutzbleche und Lichtanlage ab und fahre so ein schnelles Gravelbike. Danke an die Radmanufaktur Guylaine, das Konzept des Langstreckenradelns mit weitem Blick über die Landschaft hat mich von Anfang an überzeugt.